Selbstfürsorge ist die bewusste Anstrengung, die wir unternehmen, um uns um unsere körperliche und emotionale Gesundheit zu kümmern.
Die körperliche Selbstfürsorge umfasst Aktivitäten wie gesunde Ernährung, gute Bewegungs- und Schlafgewohnheiten, gesunde Gewohnheiten in Bezug auf die Bildschirmnutzung. Dazu gehört auch das Sonnenlicht am Morgen, um genügend Vitamin D zu erhalten.
Emotionale Selbstfürsorge meint das Erkennen eigener emotionaler Schwächen, wie z. B. Probleme mit Wut oder Rückzug vor schwierigen Situationen, die uns dazu bringen, Mauern zu errichten. All dies wirkt sich negativ auf unsere psychische Gesundheit aus. Zu emotionaler Selbstfürsorge gehört daher das Finden passender Bewältigungsmechanismen, um mit unseren Schwächen und Problemen umzugehen.
Psychische Selbstfürsorge – wir achten besonders auf die Umgebung, in der wir uns befinden, oder auf die Menschen, mit denen wir zu tun haben. Wir reduzieren wenn nötig unser Arbeitspensum oder entfernen uns von Situationen, die unserer psychischen Gesundheit schaden. Wir suchen nach Gruppen und Gemeinschaften, die uns helfen können, unsere psychische Gesundheit und unser Wohlbefinden im Allgemeinen zu schützen und zu verbessern.
Selbstfürsorge und soziale Interaktion gehen Hand in Hand, da beide die geistige und emotionale Gesundheit einer Person beeinflussen können.
Soziale Interaktion ist eine Form der Selbstfürsorge, bei der es darum geht, Kontakte zu knüpfen und zu kommunizieren.
Verfasst von Alice Talatu (Medical Student)